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[ United Kingdom UK ] [ Spanish SP ] [ French FR ] [ German DE ] [ Dutch NL ] [ Vlaams ] |
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Auf der einen Seite der azurblaue Atlantik, auf der anderen Seite der türkisfarbene
Golf von Mexiko, und darüber die scheinbar endlos scheinende Sonne. Und
dann natürlich die zuckerweißen Strände mit ihren hohen Palmen, aber
auch verwunschene Sümpfe und Mangroven und gurgelnde glasklare Quellen.
Wer gut plant, kann dort sogar mit den geheimnisvollen Seekühen, den
Manatees, schwimmen. Und dann der Geruch von Salzwasser und Seetang auf
den Keys, von kandierten Mandeln und Zuckerwatte in den Parks von
Orlando. Spritzige Cocktails und frisches sea food gibt’s in den
neuesten Restaurants und Clubs im lebendigen Fort Lauderdale und in
Miami Beach. Geheimtipps im Landesinneren sind die mit Spanischem Moos
überwucherten Dörfer und Städtchen, in denen sich Geschichte wie in
einer Zeitkapsel erhalten hat.
Seit über hundert Jahren zieht der Zauber und die Vielfalt Floridas
Besucher aus aller Welt an. Und noch immer gibt es Neues, ja wirklich,
ganz viel Neues, zu entdecken. Visit Florida, der offizielle Partner des
Staates Florida, wenn es darum geht, Reisende zu informieren, möchte
Ihnen mit dieser Website deshalb auch ein paar Orte und Seiten unseres
riesigen Bundesstaates vorstellen, die Sie vielleicht noch nicht kennen.
Namhafte deutsche Journalisten sind diesmal außerdem für uns und für
Sie auf die Suche nach den Dingen gegangen, die wirklich Herz und Seele
Floridas offenbaren. Und jetzt wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen
– und natürlich noch viel mehr Spaß dabei, alles auch persönlich zu
erkunden; selber zu fühlen, zu riechen und zu schmecken. Welcome to
Florida, herzlich willkommen! |
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Hinweise - Tips - Wissenswertes
"Berühmte
American Way of Life" hat so seine Eigenarten. Damit Sie immer gut
fahren und auch in Sachen Etikette nicht als Greenhorn dastehen,
hier die wichtigsten Informationen und Insider-Tips.
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Kreditkarten |
Geldwechsel |
Versicherung |
|
Strom |
Öffnungszeiten |
Post |
|
Telefon |
Fast
Food |
Dinner |
|
No
Smoking |
Outfit |
Trinkgeld |
|
Verkehr |
Feiertage |
Klimaanlage |
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Steuern |
Souvenir |
Körperbehinderte |
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Zoll |
Klima |
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-
Kreditkarten: International anerkannte
Kreditkarten wie Mastercard, VISA, American Express, Carte Blanche
und Diner's Club werden in Florida weitgehend angenommen.
-
Geldwechsel: Ausländisches Geld wird
am besten im Ankunftshafen oder in großen amerikanischen
Banken umgewechselt. Reiseschecks sind praktisch und einfach zu
handhaben. Sie können in Florida überall, z.B. bei Banken,
Restaurants und Geschäften eingelöst werden.
-
Versicherung: Eine persönliche
Versicherung zur Abdeckung von Krankheits- oder Notfällen unterliegt
Ihrer persönlichen Verantwortung. Für den Mietwagen wird der
Abschluß einer Vollkasko Versicherung empfohlen.
- Elektrischer
Strom:
Überall in den USA
benutzt man Wechselstrom von 110 Volt. In Geschäften für
elektrische Artikel kann man Transformer oder Adapter kaufen.
- Öffnungszeiten:
Florida bietet einige
der schönsten Ladenstraßen der Erde, sogenannte "Shopping
Malls", wo verschiedene Geschäfte unter einem Dach vereint
sind. Sie sind im allgemeinen von Montag bis Samstag von 10 bis 21
Uhr geöffnet, schließen aber bereits am Sonntag um 18 Uhr. Die
Clearwater Countryside Mall finden Sie an der
U.S. 19 North.
- Post:
Briefmarken kann man bei
der Post, in Drugstores oder Souvenierläden kaufen. Auch viele
Supermärkte haben inzwischen Briefmarken im Sortiment. Aber
Vorsicht: Oftmals sind Briefmarken, die nicht im Postamt gekauft
werden teurer, da viele Geschäfte ihren Provit aufschlagen!
Post und Luftpost Tarife für Briefe und
Postkarten:
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Tarife |
USA |
Kanada |
Europa |
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Brief |
0.39 |
0.48 |
0.80 |
|
Postkarte |
0.27 |
0.45 |
0.60 |
Telefon:
Florida ist in mehrere
Telefonbezirke mit unterschiedlichen Area Codenummern unterteilt.
Ferngespräche innerhalb der USA: Sie
wählen: 1 + Aeracode + Rufnummer
Ferngespräche nach außerhalb der USA: Sie
wählen z.B. nach Deutschland: 01149 + Vorwahl in D (ohne Null) +
Rufnummer
Vorwahlen nach Übersee: Deutschland: 01149
Liechtenstein: 01141 Österreich: 01143
Frankreich: 01133 Italien: 01139
England: 01144 Niederlande: 01131
Schweiz: 01141 Luxemburg: 011352
Belgien: 01132
Hilfe des
Telefonbeamten:
Man wählt "0" für den "Operator".
Ortsgespräche, bzw. Gespräche in vielen Bereichen des örtlichen
Areacodes:
Sie wählen die Telefonnummer (ohne die 0 oder 1 oder 727 ).
Wichtig: Wählen Sie Ihr Ortsgespräch ohne den
Aerocode (z.B. 727 ), so ist Ihr Gespräch gebührenfrei. Wählen Sie
jedoch Ihr Ortsgespräch mit dem Areacode, so wird das Gespräch
gebührenpflichtig und gelistet und auch berechnet.
 |
Beim German Tourist Center of Florida erhalten
Sie außerdem Telefonkarten, mit denen
Sie von jedem Tastentelefon
anrufen können, gleich ob vom Hotel, der Ferienwohnung oder jedem
öffentlichen Telefon. Sie sparen somit die teuren Gebühreneinheiten
des jeweiligen Hotels. In den meisten Mietwohnungen sind die Telefone für Ferngespräche
blockiert. In diesem Fall benötigen Sie immer diese
Telefonkarte, um
auch von Ihrer Wohnung aus Ferngespräche führen zu können. Bitte
haben Sie für diese Maßnahme Verständnis.
|
 | Fast Food:
Frisch und gut Ob mexikanisch, chinesisch, amerikanisch - in den USA bekommen Sie jede Küche auch
als Fast Food. Und zwar nicht nur billig, sondern auch gut. Wer
einen Hamburger bestellt, wird überrascht sein. Denn da zeigt sich
die amerikanische Küche von ihrer besten Seite. Ein echter home-made
Burger ist wirklich ein Genuß - ein saftiges, sehr frisches Stück
Hackfleisch, reichlich mit knackigem Salat und Pommes (French Fries)
garniert. Und so mächtig, daß er mit Messer und Gabel kaum zu
bezwingen ist - Insider essen ihren Burger sowieso aus der
Hand.
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 | Dinner-Knigge: Grundsätzlich gilt "Wait
to be seated", also: man setzt sich nicht einfach auf den
nächstbesten freien Platz, sondern wartet im Eingangsbereich, bis
man einen Platz zugewiesen bekommt und dort hin geleitet wird. Sie
haben stets die Wahl zwischen Raucher und Nichtraucher, manche
Restaurants haben ganz auf Nichtraucher umgestellt. Sind alle Tische
belegt, werden Sie zunächst an die Bar gebeten oder gar mit einem
Rufgerät ausgerüstet, so daß Sie noch Shopping gehen können. Beim
Rufton heißt es dann, bitte sofort kommen. Bei der Bestellung wird
nach kulinarischen Genüssen gefragt: welches Dressing zum Salat -
French, Italien, Thousand Island, etc. Welche Toastsorte - whole
wheat oder wheat, also Vollkorn oder Weizenbrot. Meist immer auf dem
Tisch: Eiswasser. Bitte fragen Sie, ob Leitungswasser oder
Trinkwasser verwendet wird. Leitungswasser schmeckt einfach zu
gechlort. Nette Gesten des Restaurants: Oftmals zahlt man bei
alkoholfreien Getränken nur das erste Getränk. Sogenannte Refills
werden gratis angeboten. Scheuen Sie sich nicht, die Reste der
überaus reichhaltigen Portionen mitzunehmen. Die Reste werden in
"Dog-Bags" verpackt und meist reicht dies für ein Essen
Zwischendurch am nächsten Tag.
|
 | No Smoking,
please! Wer im
gesundheitsfanatischen Amerika heute noch raucht, gilt als
Außenseiter. Fast überall hängen "No Smoking" Schilder, im
Restaurant sind für Raucher (wenn überhaupt noch) die unattraktiven
Plätze reserviert. Zigarettenautomaten finden Sie selten.
Glimmstengel finden Sie in besonderen Abteilungen im Supermarkt,
Tankstellen, Drugstores oder speziellen Tabakläden.
|
 | Trinkgeld: Kellner und Kellnerinnen
verdienen nur minimal und sind, viel stärker als bei uns in Europa,
auf den Tip (Trinkgeld) angewiesen. Als Faustregel gelten 15 bis 20
Prozent in sehr guten Restaurants. 10 bis 15 Prozent in jedem
anderen Restaurant. Unter 10 Prozent bitte nur, wenn der Service
oder das Essen wirklich ungenügend war. Dann aber bitte Mitteilung
an das Personal oder den Manager. Die deutsche Sitte, die Rechnung
beim Bezahlen auf einen vollen Betrag aufzurunden, ist keinesfalls
üblich und sollten Sie auch nicht tun. Dies ist eine Beleidigung der
Gastwirtschaft. Wird nicht am Tisch bezahlt sondern an einer
Ladenkasse, läßt man das Bedienungsgeld auf dem Tisch liegen und
bezahlt an der Kasse auf den Cent genau. |
Als allgemeine Regel gilt: Trinkgelder für
Hilfe beim Gepäck auf dem Flugplatz oder im Hotel: 50 Cent - $1.00
pro Gepäckstück; Taxis: 15 % des Tarifs; Zimmermädchen: 50 Cent -
$1.00 pro Nacht; Ober, Bedienung, Friseure o.ä. 10 - 20 %
der Rechnung. Trinkgelder (Tip) für die Bedienung im Restaurant 10
- 20 %, je nach Leistung.
Faustregel: Friseur 15
% Babysitter 10 - 15 % Bedienung 15
% Kofferboy 50 Cent - $1.00 pro
Gepäckstück Zimmermädchen 50 - 75 Cent Pro
Nacht Masseur/Masseuse 20 % Parkplatz Wärter 50 Cent -
$1.00 Taxi Chauffeur 15 % Golf Cart Assistent $ 1 pro
Cart Aber Achtung: Angestellte beim Empfangsschalter
im Hotel, Buffet Bedienung, Hospital Mitarbeiter und Platzanweiser
in Theatern oder Kino erhalten kein Trinkgeld.
 | Outfit: Lässig
bis elegant Generell heißt die
Devise lässig: Jeans und Turnschuhe sind absolut salonfähig. Nur in
wenigen und sehr guten Großstadtrestaurants wird es abends very
dressy, also eleganter. Aber auch an vielen Strandbars gilt: "no
shoes, no shirts, no service". Wer barfuß und ohne Hemd kommt, wird
nicht bedient! Tip: Einen Pulli sollte man immer dabei haben. Die
Amerikaner haben nämlich in puncto Aircondition manchmal einem
kleinen Spleen: Kaum scheint draußen die Sonne, wird gekühlt, daß es
einen manchmal fröstelt.
|
 | Verkehrsregeln: Die amerikanische
Polizei kennt kein Pardon gegenüber Verkehrssündern - auch nicht bei
Touristen. Und meist gilt, wie man in den Wald ruft, kommt das Echo
retour. Auf den Highways darf - je nach Ausschilderung - nur 55 oder
65 Meilen (88 bis 109 km/h) gefahren werden, in Ortschaften 25 bis
30 Meilen ( 40 bis 48 km/h). In den Städten sind die Ampeln oftmals
auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung - für Europäer
gewöhnungs-bedürftig. Trotz roter Ampel darf in Florida rechts
abgebogen werden. Ist der Bordstein farbig markiert (gelb oder rosa), heißt dies Park- oder
Halteverbot. Fußgänger haben absoluten Vorrang! Hinter einem blinkenden Schulbus unbedingt
anhalten. Todsünde: Vor einem Hydranten parken. Fahren Sie auf der rechten
Straßenseite. Bei Unfällen mit Verletzten, Toten oder Sachschaden
immer die Polizei hinzuziehen (Telefon-Nr. 911 von jedem Telefon).
Schulbusse haben immer Vorfahrt. Wenn Schulbusse halten, dürfen
diese nicht überholt werden. Jeglicher Alkohol am Steuer ist in
Florida untersagt. Ansonsten kommen Sie mit den
Verkehrsvorschriften sicherlich klar, denn sie unterscheiden sich
nicht wesentlich von unseren europäischen Normen.
|
 |
Sicherheitsgurt Das Anlegen der
Sicherheitsgurte ist in Florida für alle Personen in den
Vordersitzen Pflicht Kinder unter 6 Jahre müssen überall im
Fahrzeug angegurtet sein. Kinder im Alter zwischen 4 und 5 Jahren
dürfen mit einem regulären Sicherheitsgurt gesichert sein. Kinder
von 3 Jahren und jünger brauchen unbedingt einen geprüften
Kindersitz oder eine geprüfte Kinderschale Pflicht. Kinder unter 6
Jahre müssen überall im Fahrzeug angegurtet sein.
|
 | Gesetzliche
Feiertage: 1. Januar - New Year's
Day 3. Montag im Januar - Martin Luther King Day 3. Montag im
Februar - Washington's
Birthday Karfreitag Ostersonntag Letzter Montag im Mai
(Memorial Day) 4. Juli Erster Montag im September (Labor
Day) 11. November - Veterans Day 4. Donnerstag im November -
Thanksgiving Day 25. Dezember - Christmas Day
|
 | Klimaanlagen: Klimaanlagen gehören in
Amerika und insbesondere in Florida zum Alltag. Viele Amerikaner
fühlen sich in Hotels, Restaurants und Bussen bei tieferen
Temperaturen offensichtlich wohler als Europäer. Und nicht immer
sind die Anlagen geräusch- und zugfrei. Speziell bei den in den
Fenstern eingebauten Klimaanlagen, die in Amerika weit verbreitet
sind, kann es zu einer Geräuschentwicklung kommen. Auch sind in
vielen Restaurants die Temperatur sehr weit heruntergeschraubt. Es
empfiehlt sich, immer einen Pulli oder eine Jacke dabei zu haben.
|
 | Steuern: Wundern Sie sich bei
Einkäufen in den USA nicht, wenn Sie manchmal mehr bezahlen müssen,
als auf dem Preisschild steht - viele Waren unterliegen einer
regionalen Verkaufssteuer, die z. Zt. zwischen 0 - 15 % liegt. Beim
Kauf höherwertiger Artikel kann es sich lohnen, sich diese Ware
direkt nach Deutschland schicken zu lassen: Sie sparen oft mehr
Steuern, als das Port beträgt.
|
 | Souvenierkauf: Augen auf beim
Souvenirkauf! Immer noch tragen Millionen von Touristen jedes Jahr
mit ihrem Andenkenkauf zum Raubbau an Tier- und Pflanzenarten bei,
obwohl der Handel mit Naturprodukten in den meisten Ländern meist
verboten ist. Jeder Kauf belebt das skrupellose Geschäft, denn das
Mitbringsel wird sofort durch neue, meist aus freier Wildbahn
entnommene Tier und Pflanzen ersetzt. Deshalb: Hände weg von
Souvenirs, deren Kauf der Tier- und Pflanzenwelt Ihres Urlaublandes
Schaden zufügt. Andenken wie Textilien, Metall- und Holzarbeiten
oder Keramiken sind genauso reizvoll. Helfen Sie mit, die Plünderung
der Natur zu beenden. Verzichten Sie auf Souveniers wie: |
- Raubtierfelle
- Elfenbein
- lebende/ausgestopfte Tiere
- Produkte aus Schildplatt
- Kroko-
oder Schlangenhautprodukte
- Korallen oder Muscheln
-
aufgespießte Schmetterlinge
- Kakteen und Orchideen Übrigens: Der Zoll beschlagnahmt alle Souvenirs aus Tier- und
Pflanzenprodukten ohne
amtliche Begleitpapiere. Es drohen Geldbußen
bis zu 100.000 DM, in schweren Fällen sogar
Haftstrafen!
- Körperbehinderte:
Die Besucher werden
bemerken, daß fast alle Gebäude und Parkplätze dazu angehalten
sind,
Körperbehinderten besonders behilflich zu sein. Parken Sie bitte
nicht auf speziell reservierten Parkplätzen. Es wird streng
überwacht, die Strafen hierfür sind berechtigterweise sehr hoch.
-
Zollbestimmungen: Ein ausländischer
Staatsbürger, der sich als Tourist in Florida aufhält, hat den
Zollstatus eines Nichtbürgers. Noch an Bord Ihres Flugzeuges wird
Ihnen ein Einreiseformular ausgehändigt. Alle in die USA
eingebrachten Waren, einschließlich mitgeführter Geschenke für
andere Personen, müssen bei der Einreise beim Zoll deklariert
werden. Es besteht keine Beschränkung hinsichtlich der
Geldsumme, die Sie nach den USA ein- oder ausführen dürfen.
Bei mehr als 10.000 US$ ist jedoch eine entsprechende
Erfassung durch die US - Zollbehörde vorgeschrieben. Nichtbürger
dürfen als persönlichen Bedarf nicht mehr als 1 Quart
(0,946 Liter) Alkohol (Bier, Wein, Branntwein) zoll- und
steuerfrei einführen. Ihr persönlicher Bedarf kann außerdem bis zu
200 Zigaretten, 100 Zigarren oder anteilige Mengen enthalten.
- Klima:
Florida ist der
südlichste Staat der USA. Im Süden Floridas herrscht subtropisches
Klima. Die Temperaturunterschiede von der Küste zum
Landesinnern können beträchtlich sein. Im Sommer hat der
Seewind einen kühlenden und im Winter einen wärmenden Einfluß auf
die Städte an der Küste des Golfs von Mexiko, im Gegensatz zu den im
Landesinnern liegenden Gebieten.
Anhand der Klimatabelle können Sie die durchschnittlichen
Monatstemperaturen entnehmen.
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Klimaübersicht |
Jan |
Feb |
Mar |
Apr |
Mai |
Jun |
Jul |
Aug |
Sep |
Okt |
Nov |
Dez |
|
Tagestemperaturen |
23° |
24° |
25° |
26° |
28° |
30° |
31° |
31° |
31° |
28° |
26° |
24° |
|
Nachttemperaturen |
18° |
18° |
19° |
21° |
23° |
25° |
25° |
26° |
25° |
23° |
21° |
18° |
|
Sonnenscheinstunden |
8 |
8 |
9 |
9 |
9 |
8 |
8 |
8 |
8 |
8 |
8 |
7 |
|
Wassertemperaturen |
22° |
23° |
24° |
25° |
28° |
30° |
31° |
32° |
30° |
28° |
25° |
23° |
|
|
 |
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|
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| |
Music Systems
Directories
Education
Program
Hoppers
Viral Business Directory
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Automatic
Money
Machine
Amazing
Web
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